2026-07-14
Warum ich zeichne
Zeichnen ist für mich kein Hobby. Es ist die Art, wie ich denke — mit den Händen.
Wenn ich nicht weiß, was ich fühle, fange ich an zu zeichnen. Irgendwann taucht es auf — in der Linie, im Schatten, in der Farbe, die ich wähle, ohne nachzudenken. Manchmal erschrecke ich mich dabei selbst.
Ich habe lange geglaubt, Kunst und Technik seien Gegensätze. Inzwischen glaube ich das Gegenteil. Beide sind Versuche, etwas Unsichtbares sichtbar zu machen. Ein Schaltkreis und eine Zeichnung folgen denselben Regeln: Energie fließt, wo Widerstand gering ist.
Meine liebsten Momente sind die, in denen ich nicht mehr weiß, wie viel Zeit vergangen ist.
Wenn ich nicht weiß, was ich fühle, fange ich an zu zeichnen. Irgendwann taucht es auf — in der Linie, im Schatten, in der Farbe, die ich wähle, ohne nachzudenken. Manchmal erschrecke ich mich dabei selbst.
Ich habe lange geglaubt, Kunst und Technik seien Gegensätze. Inzwischen glaube ich das Gegenteil. Beide sind Versuche, etwas Unsichtbares sichtbar zu machen. Ein Schaltkreis und eine Zeichnung folgen denselben Regeln: Energie fließt, wo Widerstand gering ist.
Meine liebsten Momente sind die, in denen ich nicht mehr weiß, wie viel Zeit vergangen ist.